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Vorträge

Die Reiselust liegt in der Familie Worthmann

04/2018 - Hans-Heinrich Worthmann hatte schon immer Reiselust und Fernweh. Als FORUM-Vorsitzender organisierte er unter anderem gern Fahrten und Wanderungen und hatte Freude daran, Eindrücke an fremden Orten zu sammeln. Offensichtlich liegt das Reise-Gen in der Familie: Sein Sohn Merten Worthmann (Foto) ist Redakteur bei DIE ZEIT im Ressort Reise. Zum 80igsten Geburtstag seines Vaters vor vier Jahren schenkte Merten ihm eine gemeinsame Kreuzfahrt zum Nordkap. Es wurde ein wunderbares Erlebnis für beide - voller liebevoller Freundschaft zwischen Vater und Sohn.

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Im FORUM auf eine Tasse Kaffee mit Arno Schmidt

04/2018 - Neben Mühlentassen hat das FORUM jetzt auch Arno-Schmidt-Tassen im Angebot, mit denen an seine Benefelder Zeit erinnert werden soll. "Mein Leben?!: ist kein Kontinuum!" ist das Statement auf dem Becher, das der Autor in "Aus dem Leben eines Fauns" seinen - wie oft ihm ähnlichen - Protagonisten Heinrich Düring sagen lässt. Die Karikatur des Meisters auf der Tasse stammt von Rolf Tiemann, der das FORUM für eine Führung zu "Schwarze Spiegel" besuchte. Die Tasse ist erhältlich für 5 EUR bei FORUM-Veranstaltungen, telefonisch unter 0163-1650184 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

Von Krimi über Geschichte bis zur Belletristik

03/2018 - Lesen ist etwas sehr Persönliches. Jeder hat seine Vorlieben, man experimentiert aber auch gern und testet aus. Beim Lese-FORUM gab es dafür wieder zwölf Anregungen von Leserinnen und Lesern, die der Runde eine Empfehlung vorstellten. Bekannte Bestseller wie "Schuld" von Ferdinand von Schirach waren genauso dabei wie "Die Geschichte der Bienen" aus der Themenreihe von Maja Lunde oder das Tagebuch 1948/49 von Alice Schmidt. Das nächste Lese-FORUM findet statt im September/Oktober-Programm. Die Bücherliste des letzten Abends und die der vorherigen Termine finden Sie hier: Bücherliste Lese-FORUM.

 

Gelesene Zeitreise zurück zu Alice und Arno Schmidt

03/2018 - Alice Schmidt schrieb Tagebuch über den Alltag mit ihrem Mann, dem Schriftsteller Arno Schmidt. Sie begann im Jahr 1948 in der Benefelder Zeit des Ehepaars und mit dem ausdrücklichen Wohlwollen ihres Mannes. Das Zeitdokument ist nicht nur ein literaturhistorischer Schatz, sondern beschreibt auch authentisch und real die Nachkriegszeit aus der Sicht von Flüchtlingen - geprägt von Armut, Hunger und Schwarzmarkt. Susanne Fischer, Geschäftsführerin der Arno-Schmidt-Stiftung in Bargfeld, hat die Tagebücher der Jahre 1948/49 aufgearbeitet und stellte sie in der Buchpremiere in Benefeld beim FORUM vor.

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Dostojewskij verarbeitete Inhalte aus seinem Leben

02/2018 - Fjodor Dostojewskij gehört zu den großen Autoren der Weltliteratur. "Schuld und Sühne", "Die Brüder Karamasow", "Der Idiot" oder "Der Spieler" sind wohl die bekanntesten seiner Romane. Im Literatur-FORUM erläuterte Genia Stammen von der Deutsch-russischen Gesellschaft Leben und Werk des russischen Schriftstellers. Um ein Gefühl für den Stil und die Sprache Dostojewskij zu bekommen, las Sie aus seinem Erstlingsroman "Arme Leute" vor. In diesem Briefroman hatte er Eindrücke aus seiner Zeit untergebracht und verarbeitet und erntete große und positive Resonanz darauf.

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Viele deutsche Spuren prägen das Baltikum

02/2018 - Wenn Dieter Hadamitzky auf Reisen geht, will er mehr erfahren über Land und Leute als das, was man als Tourist sowieso von einem Ort oder einer Region kennenlernt. Er nimmt sich Zeit, lernt Einheimische kennen und achtet auf Details. Das Baltikum und St. Petersburg hielt viele dieser Details für Hadamitzky bereit, von denen er in einem Weltreise-Vortrag beim FORUM mit tollen Fotos und auch Filmsequenzen berichtete. "Das Besondere an seinen Vorträgen ist der freundschaftliche Blick auf die Verhältnisse vor Ort, auch wenn er Kritik formuliert", hob Torsten Kleiber vom FORUM hervor.

 

Veranstaltungsreihe "Arno Schmidt les'n" gestartet

01/2018 - Am 18. Januar hätte Arno Schmidt seinen 104. Geburtstag gehabt. Dr. Wolfgang Brandes mit der Stadtbücherei Bad Fallingbostel und Torsten Kleiber vom FORUM starteten zu diesem Anlass die Lesereihe "Arno Schmidt les'n": Zweimal im Jahr werden die beiden Institutionen Texte des bedeutenden Schriftstellers vorstellen, die in seiner Benefelder Zeit am Cordinger Mühlenhof entstanden oder die Region als Hintergrund für seine Erzählungen haben. Den Auftakt machten Brandes und Kleiber mit Bernd Rauschenbachs Biogramm über Arno Schmidt, einer Kurzbiografie mit zusätzlichen Originaltexten des Autors.

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Luchse gehören im Harz wieder zum Naturbild

10/2017 - Während Deutschland eine Bevölkerungsdichte von rund 230 Menschen pro km² hat und auch in Niedersachsen noch 167 Menschen auf einem km² leben, ist der Heidekreis mit ca. 75 Menschen pro km² verhältnismäßig dünn besiedelt. Das mag ein Grund sein, warum in die Lüneburger Heide auch größere Säugetiere wie Biber, Nutrias oder Marderhunde und auch Raubtiere wie Wölfe, Wildkatzen, Fischotter und Luchse einwandern oder zurückkehren. Auf Einladung vom FORUM berichtete der Experte Ole Anders vom Auswilderungsprojekt des Landes und der Landesjägerschaft für Luchse im Nationalpark Harz.

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Bücher gehen doch eigentlich immer, oder?

12/2017 - Vor Weihnachten hat man alles Mögliche an Vorbereitungen zu tun. Aber für ein Buch und ein Pöttchen Kaffee sollte trotzdem noch immer ein bisschen Platz sein. Beim FORUM-Literaturcafe in der Bomlitzer Bücherei konnte man beides bekommen und auch noch Musik und Plaudern. Jede Viertelstunde wurden Bücher vorgestellt und eigneten sich für die persönliche Lesepause zwischen den Feiertagen oder auch als eventuelle Weihnachtsgeschenke. Darunter waren unter anderem die "Jütländischen Kaffeetafeln" von Siegfried Lenz, "Zum Lachen auf die Insel" von Christian Schulte-Loh oder auch Daniel Pennacs "Der Körper meines Lebens".

 

B.1107 wäre für Arno und Alice Schmidt ideal gewesen

12/2017 - Auf dem Parkplatz des Sportplatzes Benefeld, hinten am Zugang zur EIBIA, stand kurz nach der Befreiung durch die britische Armee 1945 noch ein kleiner Bunker. Mit einer Grundfläche von weniger als 15 m² war der B.1107 als Telefonzentrale der EIBIA eines der kleineren Gebäude. Für Alice und Arno Schmidt wäre es das ideale Eigenheim gewesen: zwar nicht viel größer als ihr Zimmer im Gutshaus des Mühlenhofs, aber sie hätten abgeschieden für sich allein gelebt. Aus den Träumen wurde leider nichts: Wie die restlichen ca. 300 Gebäude sprengten die Briten direkt nach dem Krieg auch das kleine Bunker-Gebäude.

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Mit dem letzten Kaiser durch die Verbotene Stadt

11/2017 - Der Film "Der letzte Kaiser" hatte Michael Kleiber seinerzeit so fasziniert, dass er sich intensiver mit der Geschichte Chinas beschäftigte und noch mehr Faszinierendes fand. Dreimal war er in Peking und konnte beobachten, wie China sich zur heutigen wirtschaftlichen Großmacht entwickelte. Was ihn aber nach wie vor mehr fesselte, war die Verbotene Stadt und die traditionsreiche Historie des Kaiserreichs, die er in einem Weltreisevortrag beim FORUM vorstellte: von Shih Huang-ti, der die Chinesische Mauer zu bauen begann und sich mit der weltbekannten Terrakotta-Armee bestatten ließ, bis Pu Yi, dem "letzten Kaiser". 

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