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Buchpreise für Abiturienten von TriBuehne und FORUM

07/2017 - Die Kulturvereine TriBuehne und FORUM Bomlitz haben in 2017 wieder besondere Abiturleistungen in den Fächern Musik, Kunst und Deutsch geehrt. Bei den Entlassungsfeiern gingen Buchgutscheine am Gymnasium Walsrode an Sophia Löwe und Antonia Bilo im Fach Deutsch und Valentin Bolte für das Fach Kunst (von ihm stammt das Bild links), Jakob Wenner für Deutsch und Nicolai Roggon für Kunst an der Benefelder Waldorfschule, Carl Biewig und Eileen Berger für Deutsch am Beruflichen Gymnasium und Valerie Berg an der  Fachoberschule Erziehung. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die Zukunft!

 

Kleine Pause, und dann geht es weiter

11/2017 - Nach beachtlichen 15 Wanderterminen in diesem Jahr geht Peter Kloy mit der FORUM-Wandergruppe in die Winterpause. Nach der Neujahrswanderung folgten geführte Wanderungen durch die Region, eine Nachtwanderung und Pilgerwanderungen auf dem Jacobusweg. Im kommenden Jahr wird das Wanderprogramm wieder ab März starten. Der Vorrat an attraktiven Routen ist dabei fast unerschöpflich. "Wir sind hier in einer tollen Wanderregion", sagte Peter Kloy bei der Abschlusswanderung in Honerdingen. "Es gibt hier so schöne Natur und noch so vieles zu sehen."

 

Plötzlich war ein "Marketing"-Wechsel nötig

09/2017 - Firmengründer August Wolff war ein tüchtiger Geschäftsmann. Als die Bomlitzer Mühle 1815 noch Papier herstellte, war das schon ein lukratives Geschäft. Die modernen Staaten wie Preußen oder das heimische Königreich Hannover bauten ihre Verwaltungen immer weiter auf und benötigten für Formulare und Urkunden Papier in wachsenden Mengen. August Wolff erkannte aber bereits: Schießpulver war ein Geschäft mit noch mehr Gewinn. So entwickelte sich die Firma Wolff zum "Haus- und Hoflieferanten" für das Militär des Königreichs Hannover mit besten Kontakten zur Regentenfamilie.

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Neue Exponate bereichern die Industrieausstellung

10/2017 - Nach dem Ersten Weltkrieg suchte die Firma Wolff & Co. nach neuen Produktionsfeldern als Ersatz für die weitgehend verbotene Pulverherstellung. Im Herbst 1919 kam die Fertigung von Kunststoffplatten für die Elektroindustrie ins Gespräch. Daraus entwickelte sich ab Anfang 1920 dann die Produktion von sogenanntem Pressmaterial, das die Namen „Kiwitan“ und „Waloplast“ erhielt und dem bekannten Bakelit ähnlich war. Im Laufe der Zeit wurde die Produktpalette immer mehr erweitert. Bald nach Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde die Produktion „auf behördliche Anordnung als zu wenig kriegswichtig aufgegeben“.

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Mond und Jazz zu einer Atmosphäre verschmolzen

11/2017 - Das Andreas Oesterling Quartett beendete mit einem Themenkonzert das FORUM-"Mondwochenende". Mit ihrem Programm "The Moon is a harsh Mistress" brachten die Musiker eine stimmungsvolle Atmosphäre in den Sonntagabend. Mit Songs wie "Fly me to the Moon", "Moonglow" oder "Moonlight in Vermont" beschrieb das Ensemble um den Walsroder Andreas Oesterling musikalisch die Melancholie, Rätselhaftigkeit und Emotionalität, die der Mond bei seinen Betrachtern auslöst. Die besonderen "Mond"-Songs, die Spielfreude des Quartetts und vor allem Sängerin Kristina Dobat zogen die Gäste dabei gefühlvoll in ihren Bann.

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Der Mondschein beleuchtete Mühle und Hügelgräber

11/2017 - Der Mond ist eine besondere Lichtquelle. Und wenn diese besondere Beleuchtung auf besondere Orte wie die Cordinger Mühle oder die Benefelder Hügelgräber fällt, entsteht eine ungewöhnliche Atmosphäre. Das Wetter spielte mit und machte den "Abend der historischen Gebäude" zu einem Ereignis im Dunkeln. Historiker Thorsten Neubert-Preine führte eine Gruppe von der Cordinger Mühle zur EIBIA-Filterstation, vorbei an den bronzezeitlichen Hügelgräbern zum ehemaligen Lager Sandberg und schließlich zum Walter-Christoph-Platz, wo sich vor mehr als siebzig Jahren das Liberation Hospital Bomlitz befand.

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Madagaskar - Schönheit mit zwei Gesichtern

10/2017 - Als sich die Kontinente trennten, blieb Madagaskar als eigenständiger Teil unabhängig und weit genug entfernt vom nächsten Festland, so dass sich Tiere und Pflanzen ohne weitere Einflüsse entwickeln konnten. Ca. 80 % der Flora und Fauna sind endemisch: Es gibt sie nur auf Madagaskar und sonst nirgendwo auf der Erde. Dieses einzigartige Naturerbe ist aber durch die Armut der Bevölkerung in Gefahr. Die italienische Benefelderin Erika Sbarra berichtete bei einem FORUM-Weltreisevortrag sehr lebendig von der Insel und von ihrem ehrenamtlichen Einsatz in einem Entwicklungshilfeprojekt auf Madagaskar.

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Das Bomlitzer Lichterfest ist ein Zuschauermagnet

08/2017 - Zeitgleich zum Lichterfest der Gemeinde Bomlitz gab es in Walsrode die NDR-Stadtwette, in Schwarmstedt das Stadtfest und in Hodenhagen das Brinkfest. Man kann wirklich nicht behaupten, dass in der Region wenig Angebote gemacht werden würden. Alle Feste waren gut besucht, auch das Wetter mit schauerartigen Regenfällen konnte die Stimmung nicht dämpfen. Das FORUM beteiligte sich mit einem Infostand und der Blues/Rock-Band König Hankenbusch an Lichterfest-Programm, das traditionell mit einem großen Feuerwerk beendet wurde.

 

Volle und intensive Farben bei Inken Stampa

10/2017 - Inken Stampa konstruiert als Architektin tagsüber Zweckbauten, die eher schmucklos sind, und in ihrer Freizeit lebt sie ihre Leidenschaft aus: Die Verdenerin, die viel Zeit in Benefeld verbringt, malt gern in deutlichen und intensiven Farben. Dabei lässt sie sich von Eindrücken aus dem Alltag zu ihren Motiven inspirieren und malt mit expressionistischen Einflüssen, naiv oder auch abstrakt. Gern produziert sie Varianten eines Motivs, um mit unterschiedlichen Farben Effekte und Wirkungen zu erzeugen. Inken Stampas Ausstellung "Farbtöne" kann noch bis zum 03.11.2017 im Dorfgemeinschaftshaus Bomlitz besucht werden.

 

Bomlitzer Ortsgeschichte beginnt in der Eiszeit

03/2017 - Eigentlich hatte Wolfgang Wasser nur aus eigenem Interesse Spuren und Daten gesammelt und recherchiert, um die Eiszeit in seiner Heimatregion zu untersuchen. Schließlich bekam seine Ausarbeitung aber wissenschaftlichen Charakter und lohnte sich, veröffentlicht zu werden. Historiker Thorsten Neubert-Preine freute sich über das besondere Thema und die fachkundige Aufarbeitung. Gemeinsam mit dem Geschichtshaus-Verein wurde ein Rückblendeheft herausgegeben, das Wasser bei seinem zweiten Vortrag im FORUM vorstellte.

 

Die Region hätte sich anders entwickelt

09/2017 - Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg herrschte Wohnungsnot in der Region. Der EIBIA-Geschäftsführer Claassen schlug deshalb der britischen Militärkommandantur vor, die Bunker und Gebäude der EIBIA nicht zu sprengen, sondern zivil umzunutzen. Er hatte dazu Architektenzeichnungen anfertigen lassen, die zeigten, wie aus manchen Gebäuden Wohnhäuser gestaltet werden konnten, aus anderen aber auch ein Kindergarten, ein Seniorenheim, ein Rathaus oder auch Ladengeschäfte. Die Briten lehnten ab, und fast der gesamte Bestand an Gebäuden in der Bomlitzer EIBIA wurde zerstört.

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